Gut, vielleicht etwas übertrieben. Aber wahnsinnig viel Interessantes habe ich heute nicht gesehen. Außer Salzwedel.
Aufgewacht hoch über der Elbe, Frühstück leider im Erdgeschoss, weil der Aufzug saniert wird.


Über die Elbe – und somit verließ ich Mecklenburg-Vorpommern endgültig. Also, für diesen Urlaub.

Und war im Wendland. Flach, Wälder, Felder, kleine Backsteindörfer – es machte Spaß, durchzufahren. Wirkte auf mich immer noch etwas verlassen, obwohl es längst nicht mehr am Ende der Welt liegt wie in den Zeiten des geteilten Deutschlands.


Nun war ich also für einige Zeit in Sachsen-Anhalt, in der Altmark. Und kam nach Salzwedel. Nach Greifswald, Stralsund und Rostock die vierte Hansestadt auf der Reise. Eine schöne Stadt, viel Fachwerk, Backstein – ich trödelte etwas durch die Innenstadt.



Auf Salzwedel folgten viele Kilometer durch Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Zwei Drittel aller deutschen Bundesländer mit „Sachsen“ im Namen. Auf solche Gedanken kommt man … so richtig abwechslungsreich war die Strecke bis Wolfsburg nicht. Unterwegs entschied ich mich für Hotel und gegen Zelten, es soll Regen geben.

Dann also Wolfsburg. Vorbei am Stadion, über den Mittellandkanal, durch ein 30er-Jahre-Wohnviertel und eingecheckt.
Danach ging ich ein wenig durch die Stadt und verstand Beatrix Ivanauskas gut, die in dieser „hässlichen Stadt“ nicht leben wollte. Worauf ihr Mann Valdas nicht zum VfL Wolfsburg wechselte. Ich muss ja nur eine Nacht bleiben, morgen geht’s weiter. Ein paar Impressionen:




Maximale Höhe: 87 m
Minimale Höhe: 12 m
Gesamtanstieg: 313 m
Gesamtzeit: 08:01:57
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