2. Etappe, es geht ins Flache. Aber erstmal in einen holländischen Urlaubsort.

Ob ich auf der Reise ein besseres Frühstück bekomme? Hm

Um Punkt 9 stieg ich aufs Rad. Und fuhr auf einer ehemaligen Bahntrasse hoch nach Winterberg. Es war noch ziemlich frisch, aber es ging flott voran. Züge können nicht steil, das haben sie mit mir (derzeit) gemein.

Im Tal der Nuhne, ein mir bis heute völlig unbekanntes Gewässer.
Züschen. Fast oben.
Wintersport. Winterberg.

Winterberg. NRW-Wintersportort. Viele gelbe Nummernschilder. Sauerlandtypische Innenstadt. Fachwerk, keine roten Dächer.

Und dann ging es runter. Über die ganz junge Ruhr. Wusste ich auch nicht, dass die hier wech kommt.

Ruhrgebiet.
Murks. Lange hochgekämpft, dann quasi im Aufzug runter.

Lange ging es runter, zum Glück nicht dauernd 15 %. Kurzer Bäckereistopp in Olsberg-Bigge, dann ab Nuttlar wieder hoch.

Das Eseldenkmal in der Edelstahl Rüthen.

Die Eselstadt Rüthen liegt auf einem Rücken, für heute der letzte. Danach geht’s runter und danach flach weiter. Eisdielenstopp in Lippstadt, Geburtsort von Michael Rummenigge. Und der seines Bruders Karl-Heinz.

Um den berühmten Sohn der Stadt zu ehren. stellte man K.-H. Rummenigge in Stein auf den Marktplatz.
Ein sympathischer Mann.

55 km – dat schaffe ich noch. Flach, manchmal Rücken-, manchmal Seitenwand. Next Stop: der Ex-Corona-Hotspot Rheda-Wiedenbrück. Bin schnell durch, bemerkte aber ein seltsames Denkmal.

Nachtrag: Habe erfahren, dass dieses Denkmal Teil einer vorübergehenden Kunstaktion ist. Es gibt noch 26 weitere Skulpturen von Alltagsmenschen.

Die letzten knapp 30 km schaffte ich dann auch noch. Vorbei an einer Bushaltestelle auf dem Feld, hinein in die Kurstadt Bad Rothenberge. A propos Berge. Morgen gibt’s nochmal welche, die Ausläufer des Teutoburger Waldes. Aber erstmal gab es mit Blick auf das alte Gradierwerk einen Salinenburger.

Categories: Radreise

0 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.